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Samstag, 3. September 2011

Jennifer Rostock, Tim Bendzko und Frida Gold: Teilnehmer beim Bumdesvision Songcontest 2011

Es ist schon die siebte Runde vom nationalen Pendant des Eurovision Songcontests: der Bundesvision Songcontest, der am 29. September 2011 aus der Kölner Lanxess Arena von Pro7 übertragen wird, bietet auch dieses Jahr eine abwechslungsreiche Mischung an bekannten Gesichtern und Newcomern.

  • Baden-Württemberg Glasperlenspiel Echt
  • Bayern Andreas Bourani Eisberg
  • Berlin Tim Bendzko Wenn Worte Meine Sprache Wären
  • Brandenburg Doreen Wie Konntest Du Nur?
  • Bremen Flo Mega Zurück
  • Hamburg Thees Uhlmann Zum Lachen Und Sterben...
  • Hessen Juli Du Lügst So Schön
  • Mecklenburg-Vorpommern Jennifer Rostock Ich Kann Nicht Mehr
  • Niedersachsen Bosse & Anna Loos Frankfurt/Oder
  • Nordrhein-Westfalen Frida Gold Unsere Liebe Ist Aus Gold
  • Saarland Pierre Ferdinand Ganz Paris Ist Eine Disco
  • Sachsen Kraftklub Ich Will Nicht Nach Berlin
  • Sachsen-Anhalt Flimmerfrühstück Tu's Nicht Ohne Liebe
  • Schlewswig-Holstein Muttersöhnchen Essen Geh'n
  • Thüringen Alin Coen Band Ich War Hier
www.lifestylenews.de,www.tvtotal.prosieben.de/tvtotal/specials/bundesvision2011

Dienstag, 23. August 2011

Make Love Work: werden Auletta mit englischem Titel erfolgreicher?

Bereits seit dem vorletzten Jahr beisst sich die Band Auletta aus Mainz an der Mission "Durchbruch" die Zähne aus: trotz medienwirksamer Veröffentlichungen der Single Sommerdiebe und des Albums Pöbelei & Poesie wollte das Landen in den oberen Charträngen nicht funktionieren. 2010 trat Auletta beim Bundesvision Songcontest created by Stefan Raab für Rheinland-Pfalz an, scheiterte jedoch mit dem 14. Platz.


Auletta scheint eine Band zu sein, die hartnäckig an den Erfolg glaubt. Nicht ganz unberechtigt, schließlich ist die Gruppe ihren Plattenvertrag nicht losgeworden. Anstatt Auletta in die Wüste zu schicken, arbeitete man lieber an einer Neukonzipierung: ein wenig Englisch kann ja nicht schaden. Deshalb heißt ihr aktuellstes Werk Make Love Work. Die Message jedenfalls passt. Make Love Work erreichte bis heute dennoch lediglich Platz 80 der Charts, wie eben damals Sommerdiebe. Ob der Erfolg dieses Mal ausbaufähig ist?

www.auletta.de