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Montag, 13. Mai 2013

We Got The Power: Loreen rockt das ESC-Finale!

Die Fans aus 18 Ländern gönnten Loreen mit Euphoria 2012 beim Eurovision Song Contest in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan, 12 Zähler - die volle Punktzahl. Wenig wunderlich war es, dass die Schwedin mit marokkanischen Wurzeln letztendlich in mehr als einem Dutzend Staaten Platz 1 der Singlecharts belegte.


Nachdem Loreen die Weltveranstaltung 2013 nach Schweden holte, war es klar, dass auch sie während des Happenings stets eine Rolle spielen würde. So ist sie nicht nur bei den Semi Finals anwesend, sondern selbstverständlich auch beim großen Finale. Dort wird sie am kommenden Samstag nicht nur ihren Welthit Euphoria performen, sondern auch ihre ganz neue Single, die nicht einmal auf dem aktuellen Album Heal zu hören ist: We Got The Power!

Auch ein Jahr nach ihrem gefeierten Sieg darf Loreen die Früchte ihres Sieges tragen. Nach wie vor ist sie ein sehr gern gesehener Gast bei weltweit organisierten Veranstaltungen. Alleine im Mai und im Juni führen sie ihre Auftritte nach Marokko, Rumänien, Finnland, Dänemark, Estland und in den Libanon.

Montag, 3. Oktober 2011

Supertalent: endet es für Lukas Mattioli besser als für Andrea Renzullo?

Die letzte Staffel vom Supertalent verspach schon sehr früh einen erfolgreichen Newcomer: Andrea Renzullo begeisterte mit seiner Version von Run, inspiriert von Leona Lewis und im Original stammend von Snow Patrol. Er sicherte sich schnell die Favoritenrolle. Denn besonders das Jugendmagazin Bravo bemühte sich stets um, mehr oder weniger inhaltlich sinnvolle, Berichte des jungen Sängers.


Der Hype war groß, ebenso wie seine anschließende Niederlage. Trotz verpasstem Castingsieg nahm Renzullo die Single Heal auf, welche sich nach Erscheinen nicht einmal unter die besten 80 Titel in Deutschland kämpfen konnte. Die Rolle des Teenielieblings in dieser Staffel des Supertalents nimmt nun Lukas Mattioli ein, der Goodbye My Lover von James Blunt interpretierte und ebenfalls durch viel Gefühl bestach. Der Unterschied: Mattioli hat noch keinen Schimmer von Professionalität, die Renzullo bereits durch einige Auftritte besaß, weshalb er stets durch Perfektionismus ins Auge fiel. Dennoch wird Lukas Mattioli seine laienhafte Art sehr wahrscheinlich noch viel weiter nach vorne bringen.